Etwas mehr als ein Jahr ist es nun schon wieder her, dass Energieriese
E.ON seine 13 Wasserkraftwerke am Inn auf Veranlassung der EU
aus kartellrechtlichen Gründen verkaufen musste. Den Zuschlag erhielt
damals Österreichs größter Stromerzeuger - der Verbund.
Den heimischen Kommunen und Stadtwerken, die zu Beginn um die
Kraftwerke mit boten, räumte der Verbund eine Beteiligung ein.
Gestern haben Verbund - Vorstand Karl Golleger und Altöttings
Landrat Erwin Schneider im Hotel Post in Altötting den Kaufvertrag
dafür unterzeichnet :

